Quer durch Bayern – Berge, Biergärten, bestes Wetter

 

In 10 Tagen vom Walchensee über den Tegernsee, Schliersee, Chiemsee, Salzburg, Tittmoning, Wasserburg, Wolfratshausen zurück zum Walchensee. Gesamtlänge gut 600 km, überwundene Höhenmeter (lt. Herrn Schmidt) 3500, was sich schlimmer anhört als anfühlt 🙂 

Tag 1: Walchensee- Lenggries 50 km. Am Vorabend in Bayern bei Regen angekommen, nach gefühlten 3 Monaten Kälte und Regen in NRW. Aber am Morgen scheint die Sonne – es ist wunderschön! Blauer Himmel und ein super Frühstück im Hotel in Einsiedl – die Tour kann beginnen. Dieses Jahr das erste Mal ganz ohne Kinder, letztes Jahr ist unser Sohn noch 500 km mit uns geradelt.

Der Einstieg zum Fahrradweg nach Wallgau liegt direkt am Hotel und führt mit nur leichten Steigungen hinauf. In Wallgau finden wir nicht sofort den gesuchten Isarsteg, die neue Holzbrücke über die Isar. Aber, das haben wir schnell festgestellt, egal wo man stehenbleibt und ratlos in der Gegend herumschaut, es sind sofort hilfsbereite Bayern da! Nach der gefundenen Brücke freuen wir uns auf den ‚urigen Forstweg‘, aber die Vorfreude wird jäh durch ein für gepackte Fahrräder schier unüberwindbares Drehkreuz gebremst. Also entpacken und hochkant durchgeschoben. Für Abwechslung wird gesorgt. Den Weg hinauf, sehr steil und zum Schluss mit Treppen schaffen wir nur zu zweit, einer zieht, einer schiebt 😉 Aber wir haben unseren Spaß! Der Forstweg ist wirklich sehr schön, meistens einsam und mal hoch und dann wieder in schneller vorsichtiger (weil Schotter) Fahrt hinunter. Wir sind froh, uns für die ruhige Variante entschieden zu haben, denn zum Schluss kreuzen wir die Mautstraße (Alternative) auf der doch erstaunlich viele Autos unterwegs sind.

Unser erster Biergarten wartet auf uns und das flüssige Radler schmeckt! In Vorderriß Gasthaus Post. Dann geht’s fast nur noch bergab bis zur ersten Unterkunft in Lenggries- Wegscheid.  Das gebuchte Gasthaus ist schnuckelig, bayrisch, gemütlich! Unbedingt weiter zu empfehlen! Und abends gibt’s spontan Livemusi von drei netten Buam im Garten. ‚Smoke on the water‘ klingt auch auf bayrisch gut 🙂

Tag 2: Lenggries – Gmund am Tegernsee 46 km. Sonne 30 Grad

Ein Tag mit vielen leckeren Biergarten-Pausen – das ist Bayern:D

Der Tag beginnt mit einem herrrlich leckeren Frühstück von Frau Willibald,alles da, supernette Wirtin, perfekte Unterkunft!

 

 

 

 

 

Dann ging’s auf den Radweg Links der Isar – ruhig, hoppelig und traumhaft. Nach gut 10 km überraschen uns Pyramiden, runter an die Isar und Füße kühlen!

Rast in Bad Tölz, dann weiter über Ellbach, Kirchsee, Sachsenkam und Waakirchen nach Gmund.

Nach Ellbach ist ein Abstecher ins Moor zu empfehlen. Der Kirchsee ist angenehm warm und kühlt uns trotzdem noch ab. Mittlerweile sind es über 30 Grad. der Fahrtwind ist jetzt notwendig. Über kleine, wenig befahrene Straßen nach Waakirchen. Wir sind zu früh für einen Biergarten, dürfen es uns aber in Christl’s Biergarten mit unserem Picknick bequem machen. Wir scheinen Mitleid zu erregen, voll gepackt, rote Köpfe, die Sonne brennt gnadenlos, denn wir bekommen trotz Mittagspause ein großes Radler von der Wirtin, DANKE!            Bilderbuchbayern!

So gestärkt und ausgeruht kann’s weiter gehen nach Gmund. Den fiesen Kirchanstieg kennen wir noch vom letzten Jahr, und wieder schaffe ich es nicht hoch, aber schieben macht auch nichts. Nach ca. 3 km sind wir dann beim Kistlerwirt. Sehr schönes Zimmer mit Riesenbad. Nebenan die Ostiner Stuben verwöhnen uns mit bester bayrischer Küche. Ein Hotel zum Weiterempfehlen.

3. Radltag: Gmund- Neubeuern 55 km Sonne 32 Grad

Wieder herrlichstes Wetter, Sonne pur. Wunderschöne Strecke immer mit Blick auf die Berge. Heute haben wir den Luxus und können uns an eine Wegbeschilderung halten:    Bo-Kö- Radweg.

Nach ca. 12 km reichlich auf und ab, sind wir bei unserer langjährigen Lieblingsgastgeberin am Schliersee, der Anderlbauer liegt direkt am See, hat schöne Gästezimmer und FW. Hier schauen wir aber nur kurz vorbei auf ein freundliches Hallo und eine kalte Apfelschorle.

Dann in Fischhausen mit Proviant versorgt um dann über Fischbachau und Elbach die Hügel hoch und runter zu kurven, herrlich!

Auch in Richtung Bad Feilnbach geht es extrem bergab, wir sind kaum zu bremsen. Im Ort ist das Cafe Waldeck zu empfehlen, riesige Tortenstücke mit Streifenhörnchenbelustigung, fast direkt am Radweg.

Über Großholzhausen nach Neubeuern. Immer noch sonnigstes Wetter, von Gewitter noch keine Spur.

Abends im ‚Stangenreiter‘ bei Live-Jazzmusik von gegenüber, bis ein heftiges Gewitter aufzieht und die wunderbare Sommerabendatmosphäre vertreibt.

4. Radltag: Neubeuern – Chieming 50 km sonnig mit leichten Wolken 28 Grad

Nachts Gewitter mit viel Regen bis in den Morgen. Aber ab 11 Uhr trocken. Schönes Frühstück im Burgdacherl mit dem Charme vergangener Zeiten und anschmiegsamer Katze ‚Eule‘. Langes Gespräch mit dem Besitzer (schon in Rente- finden aber keine Nachfolger- erklärt auch, warum man bei der Ankunft doch etwas warten muss, bevor man ins Hotel kommt), schönes Frühstück. Nebenan ein originelles (österreichisches ) Cafe, Haschl’s Cafe, auch sehr zu empfehlen.

Dann endlich über die 2.Toreinfahrt Richtung Altenbeuern, wo wir fast an der ‚Ausfahrt‘ vorbeigerauscht wären, hätten wir uns nicht Proviant beim Bäcker geholt. Also rechts ab Richtung Rohrdorf, und Aschau nach Bernau. Ab dort können wir nicht mehr dem Bo-Kö-Radweg folgen, sondern folgen der Bahnstrecke. Wir fahren in gemütlichem Tempo, weil das Wetter heute dem Kreislauf zu schaffen macht. In Feldwies wartet schon wieder ein schöner Biergarten auf uns, der Hinterwirt. Dann parallel zur Autobahn, was aber nicht stört, Richtung Chieming. Der Chiemsee liegt schöner als erwartet und die Unterkunft, wie von Herrn Schmidt beschrieben, auf der linken Seite und originell. Wir werden erst mal zum Wassertreten im eisig kalten Wasser eingeladen und erholen uns auf den Liegen im Garten.

Abends Essen im Unterwirt (wieder mit Livemusik) – uns geht’s gut!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Radltag: Chieming – Bad Reichenhall 54 km heiter/wolkig 27 Grad, viele Wolken, aber wenn die Sonne durchkommt, knalleheiß!

Ländlich über Außerlohen und Erlstätt Richtung Traunstein. Einmal steilen Schotterweg rauf um oben festzustellen, das es der falsche Weg ist, wieder runter – mit viel Bremsen, wobei die fliegenden Bremsen (Pferdefliegen) die gemeineren waren.

Radwegbeschilderung nach Traunstein gut, aber an der viel befahrenen Bundesstraße entlang. Unsere Karte sagte was anderes, aber die Strecke haben wir nicht gefunden.

Aus Traunstein sind wir schnell wieder raus, viel zu viel los wegen Baustellen, auch in der Fußgängerzone viele Autos. Dann über Lauter und eine wunderschöne Hochebene (Groß- und Kleinrückstetten) immer wieder im 24.Gang bergab mit viel zu viel Geschwindigkeit (juchu!) zum ersten Gang bergauf. Aber schön! Vor Höglwörth Picknick vor kleiner Kapelle und immer wieder nette Kontakte. Die vielen anderen Radler gehören meist zur BR Radltour, die morgen in Bad Reichenhall beginnt.

Dann über Anger („gehört dies zu Anger?“ – “ Nein, dies IST Anger!“), hier lohnt sich unbedingt ein kurzer, aber schweißtreibender Anstieg hinauf zur Kirche, denn hier wartet ein schöner Biergarten mit traumhafter Aussicht auf den verschwitzten Radler.

So und von hier aus nur noch bergab Richtung Bad Reichenhall. Über die Saalach- Brücke an der Saalach entlang immer im Schatten der Bäume zur Pension. Sehr netter Empfang- schönes Zimmer. Kaum sind wir dort geht ein heftiges Unwetter los – Glück gehabt! Hinterher trauen wir uns raus, Richtung Festplatz zur Auftaktveranstaltung vom BR. Und das hat sich gelohnt! Gute Stimmung trotz Land unter mit hunderten begeisterten Radlern und Texas Lightning die für noch bessere Stimmung sorgten.

6. Tag: Bad Reichenhall – Tittmoning 77 km sonnig 32 Grad

Wider Erwarten scheint doch wieder die Sonne. Beim Frühstück werden wir vom Sohn des Hauses unterhalten (oder aufgehalten? ;)), der sich als wahres Plaudertäschchen entpuppt. Heute steht Salzburg auf dem Programm, wo wir mit Freunden verabredet sind. Kilometermäßig sollten wir Luft haben für ein ruhiges Treffen. Immer entlang der Saalach bis zur Salzach, dann rechts ab bis Salzburg. Die Strecke ist schön, aber zieht sich gewaltig, so dass wir uns sputen müssen, um pünktlich anzukommen. Die Sonne knallt erbarmungslos vom Himmel (wer wollte Sommer haben???) und wir hetzen Richtung Salzburg immer am Fluß entlang. Das Cafe, in welchem wir uns verabredet hatten, liegt direkt am Radweg und unsere Freunde winken uns schon zum Zieleinlauf (Etappenziel) zu. Der Ober mustert uns fast angewidert von oben bis unten und erlaubt uns nicht, dass wir uns hinsetzen. Erst umziehen, dann dürfen wir. Der Gang zur Toilette gleicht einem Spießrutenlauf, überall angewiderte Ober… Als wir uns dann umgezogen waren, wurden wir auch als Gäste behandelt. Leider können wir uns nur eine Stunde gönnen, denn zum Abend werden wieder schwere Gewitter erwartet. Rechnerisch müssten es wesentlich mehr als 50 km noch sein – die es dann leider auch noch sind. Wir machen Kilometer bis Oberndorf immer entlang des Uferdammes, und entscheiden uns dann in Laufen die Uferseite und das Land zu wechseln. Wir fahren über die Dörfer, weil wir dort eher die Möglichkeit sehen einzukehren, falls uns das Gewitter überraschen sollte. Am Damm hätten wir keinen Schutz gefunden. Auch auf Grund der Hitze entscheiden wir uns, aus der Sonne vom Uferdamm herauszukommen. Das Gewitter kommt von Westen immer näher und bei mir macht sich leichte Panik breit – ich habe Angst vor eben diesen.                      Wir motivieren unsere Kraftreserven und fliegen über die Dörfer, links wird es immer dunkler. Unser Ziel in Mayerhofen erreichen wir mit den ersten Regentropfen – aufatmen!

Dieses ist die teuerste Übernachtung auf unserer Tour, das Hotel liegt erstaunlicherweise mitten im Gewerbegebiet – und es gibt keine Essensmöglichkeit. Aaaaber der Hotelbesitzer ist so nett und fährt uns im strömendem Regen nach Tittmoning. Zurück geht’s mit Taxi.

7. Radltag: Tittmoning – Wasserburg/Attel 81 km, sehr viel Wasser von oben und unten

Die selbstgemachte Tomaten-Chili-Butter war der Hit beim Frühstück.

Heute müssen wir viele verschiedene Radwege suchen oder auch Verbindungsstrecken.

Zumindest fahren wir noch bei Sonne los. Alz-Salzach Radweg, Alz-Inn Radweg. Heute verfahren wir uns am laufenden Band, aber die Gegend ist schön, leichte Huckel hoch und runter. Wir sind aber gut drauf und picknicken heute mal auf dem Hochsitz. Die Beschilderungen am Straßenrand passen nie zu unserer Karte und um auf den richtigen Weg zurückzukommen, müssen manche Unwegsamkeiten (mein erster Sturz) bewältigt werden. Ab 17 Uhr öffnet dann der Himmel seine Pforten, es regnet und gewittert und wir finden einfach nicht mehr den richtigen Weg. Wir landen zu unserem Entsetzen auf der Bundesstraße nach Wasserburg, von der uns hupende Lkws schnell wieder herunter scheuchen. Auch das zur Not von einem Freund ausgeliehene Navi findet keinen Empfang.

Wir finden einen Bauernhof, klingeln und bekommen die rettende Auskunft, mit der wir auf ruhigeren Wegen nach Wasserburg gelangen. Auf dem Weg kommen wir dann auch noch an einer Unterkunft vom letzten Jahr vorbei und sagen kurz Hallo. Auch in WB ist Land unter, aber nette Leute findet man wirklich immer, die einem auch noch eine flachere Variante zu unserem Ziel verraten. Wir müssen nicht den steilen Berg hinauf („da passieren immer viele Unfälle“), sondern können dem Inn bis nach Attel folgen.            

Ohne Hauptstraße. Dafür mit Hindernisparcour – und der Inn ist mittlerweile so angeschwollen, das er auch auf den Fahrradweg möchte. Aufgeweichte Wege mit umgestürzten Bäumen und das alles schräg am Hang. Aber wir verlieren nicht unsere gute Laune, denn wir wissen auf was wir uns freuen können, wir kennen das Hotel schon. Die Schuhe quietschen nur so vor Nässe und um 19 Uhr kommen wir völlig erledigt aber glücklich beim Fischerstüberl (übrigens auch Bed&Bike) an. Ganz tolles Hotel mit einer überregional bekannten Küche!

 

 

 

 

8.Tag: Attel – Großkarolinenfeld, heute nur 34 km, sonnig, 25 Grad

Auf das Frühstück haben wir uns schon den ganzen Urlaub gefreut – Wahnsinn!

Wir wollen gar nicht weg. Es führt zwar eine laute Straße am Hotel entlang, aber dafür wird man mit anderen Dingen entschädigt. Aber wir müssen los – heute ist ein Entspannungstag angesagt, das muss auch sein, denn wir sind doch recht erledigt von den letzten Tagen. Nur am Uferdamm Richtung Rosenheim entlang. Kurzer Stopp am Badesee. Dann rechts ab nach Großkarolinenfeld, wo wir Bekannte besuchen.

 

 

 

9.Tag: Großkarolinen – Gelting 86 km, sonnig 26 Grad

                  Über Filzenklas kommen wir nach Maxlrain, wo wir natürlich nicht am Brauereischloss und dem schönen Biergarten vorbeikommen. Das sieht für uns typisch bayrisch aus. Nach Feldkirchen fahren wir trotz Sperrung durch eine kilometerlange Baustelle, da wir sonst keine adäquate Alternative finden. War auch die richtige Entscheidung, denn irgendwie wurde gar nicht gearbeitet und wir waren die komplette Strecke alleine für uns, bis Otterfing. Dann nach Dietramszell, wo wir uns das ‚Rosenbräu‘ von den Rosenheim-Cops anschauen, sind enttäuscht, stehen vor einem geschlossenem Haus, was in Natura ganz anders wirkt als im Fernsehen ;). Aber wir sind auch auf der Suche nach einem Hofladen (Häsch), den wir uns bei einer Reportage mal gemerkt hatten.  Urig, herzliche und unheimlich nette Besitzerin, die ganz begeistert war, das wir aus Norddeutschland kommen, um ihren Hofladen zu besuchen.

 

 

 

 

 

Ca. 2 Stunden brauchen wir noch bis Gelting, aber es geht überwiegend bergab. Um halb neun und nach 86 km kommen wir endlich im Hotel Alter Wirth an. Auch wieder eine tolle Empfehlung von Herrn Schmidt! Hier auch alles perfekt!

 

 

10.Tag: Gelting – Walchensee, 77 km, Kaiserwetter 25 Grad

Wieder ein super Frühstück, toller Start zum letzten Radltag. Ab Geretsried schön entspannender Isarradweg, da ohne Autos. In Fischbach wollen wir in der Gaststätte einkehren und sind uns nicht sicher, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind. Nur Landschaft, kaum Menschen. Und auf einmal 1000 Leute, alle bei der Gaststätte, Rentner, Wanderer – wo kommen die denn her??? Auch die Bedienung wundert sich. Weiter nach Bad Tölz, weiter auf dem Isarradweg.  Der ist so schön, dass wir überlegen, nächstes Jahr von der Quelle bis zum Ende zu fahren. Wir kommen wieder an Lenggries vorbei und diesmal finden wir auch die Bretonenbrücke, die wir auf dem Hinweg irgendwie übersehen hatten. Von da ab in die Jachenau. Der Radweg ist vom Isarradweg abgehend ausgeschildert, wir freuen uns darüber, merken erst später, das es die Moutainbikeroute ist. Wir verfahren uns natürlich im Wald und lauern den selten vorbeifahrenden Radlern auf, damit die uns auf die richtige Route bringen. Eine Bikerin gibt uns auch den Tipp, wie wir durch die schöne Jachenau kommen, ohne auf die Hauptstraße zu fahren, aber wir landen doch wieder dort. Nicht ungefährlich, weil die Autofahrer rasen wie die Henker durch dieses schöne Tal, aber es geht auch für uns schnell, da kaum Steigungen da sind. Nach Jachenau kommt eine Mautstraße und von dort ab ist es ruhiger. Nur die letzten Steigungen quälen uns noch, bevor wir endlich den erlösenden Blick auf den wunderschönen Walchensee ergattern.

Wir haben 10 wirklich erlebnisreiche, anstrengende, schöne und nachhaltig wirkende Tage hinter uns und sind stolz, es geschafft zu haben.

Danke, Herr Schmidt! 😀

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